T-Online… oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Jetzt sind wir doch mal ehrlich, T-Online als Internetprovider ist doch mal mit das Schlimmste, was man sich vorstellen kann.

Ich war bei einem Bekannten, sein Laptop wollte per WLAN nicht online gehen, eigentlich keine grosse Sache, WLAN-Verbindung prüfen, Routen checken, Gateway eintragen –> alles sollte fliegen. Von wegen. T-Online ist auf PC und Laptop installiert. Der PC kann online gehen, soweit OK. Das Laptop kann erst nach langem tamtam online gehen, aber wie? Laptop verwendete dann den PC als Default-Gateway… was mit Sicherheit keiner will. Erst nach langen Überredungskünsten lässt sich das Laptop überreden, die Verbindung per T-Online selbst aufzubauen. Dann kommt aber der nächste Haken, das Gerät, das zuerst die Verbindung aufbaut, nimmt sich den DSL-Router, das 2. Gerät schaut in die Röhre und kann keine Verbindung aufbauen. So geht das weiter und weiter und weiter… Mittlerweile kann er wenigstens mit beiden Geräten unabhängig voneinander ins Netz…  aber irgendwie bin ich auf T-online nicht gut zu sprechen….. ;)

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Ein Kommentar für “T-Online… oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben”

  1. Nach meiner Erfahrung möchtest du die T-O**line-Software einfach nicht verwenden. Viele DSL-Router bieten heute bereits extra Konfigeinstellungen für T-Online an. Und die beiden Rechner sollen dann gefälligst ganz normal (ohne die T-O**line-Software) ins Netz gehen.

    Das hat auch den Vorteil, dass der User nicht denkt “T-O**line-Software = Internet” und anfängt zu weinen, wenn man sie ihm später wegnimmt. :-)

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