Der neue Virtualisierung-Hype?
Seit einiger Zeit "tobt" wieder der Hype um Virtualisierung, wie ich finde. Die letzten paar Jahre ist man hier etwas auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Man hat plötzlich gemerkt, dass doch nicht alles so perfekt ist, wenn ich meine Farm virtualisiere. Eine Maschine mit 4GB RAM hat halt auch mit VMware/Xen/<beliebige Virtualisierungssoftware> nur 4GB (auch wenn die natürlich viel etwas besser ausgenutzt werden, schon klar). Dann merkt der Admin beim installieren der ersten Maschinen, dass er ein externes Storage braucht, sein Backup-Konzept so für den <PIEP> ist und er immer noch Standalone-Server braucht (für die zeitkritische Datenbank und für die IO-fressenden Systeme). Und plötzlich steckt der Admin (der jetzt noch 2 Leute eingestellt hat) in Erklärungsnot ("Was meinen Sie mit Downtime von 30 Minuten für den Exchange, den Intranet-Server und den DB-Server, ich dachte es sei nur eine Platte defekt…").
Aber,… alles wird besser.
Was ich damit sagen möchte (alles etwas übertrieben dargestellt): Ich finde Virtualisierung gut; aber nur, wenn ich genau weiß, was ich damit erreichen möchte und wo in meinem speziellen Fall die Vor- und Nachteile sind.
Auf jeden Fall hier eine kurze Übersicht über einige aktuelle Produkte:
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